Nathalie Luthner
1. Vorsitzende
Nachdem mein Mann mich jahrelang bearbeitet hat, einen Schäferhund zu holen, habe ich mich schließlich überreden lassen und nachdem dann die Pubertät überstanden war, hatte ich so viel Freude am Training, dass ich mir einen "eigenen" Hund gewünscht habe. So kam dann die liebe Olivia zu mir.
Einen Hund zu erziehen bedeutet für mich viel mehr als ihm Sitz und Platz beizubringen. Es ist auch Persönlichkeitsentwicklung vom feinsten für uns und legt immer wieder die eigenen blinden Flecken offen, an denen wir arbeiten dürfen.
Das macht es für mich so spannend!
Andreas Luthner
2. Vorsitzender
Als Kind hatte mein Opa immer Schäferhunde. Lange habe ich mich als Erwachsener auch danach gesehnt einen eigenen Hund zu halten, aber meine Vollzeitanstellung ließ das nicht zu. Als schließlich Jerry einzog, ging für mich ein Traum in Erfüllung. Er ist mein Seelenhund, mein"Bro". Er hat mich bereits mehrmals über den Atlantik begleitet und egal, was ich ihm vorschlage, er ist immer voll motiviert dabei.
Was mich am Deutschen Schäferhund begeistert ist seine All-In Mentalität, halbe Sachen kennt er nicht.
